MOS-Rautennotation: Unterschied zwischen den Versionen

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Bei Verwendung einer nichtdiatonischen MOS-Skala sollte die Notation in demselben Modus geschrieben werden, in dem man komponiert. Diese Regel soll es ermöglichen, dass man die Tonika herausfinden kann, indem man die Vorzeichen liest. Diese Regel ist nicht strikt gemeint: sie kann gegebenenfalls gebrochen werden, z. B. wenn die Tonika nicht eindeutig ist oder sich verschiebt. In diesem Fall sollte auf der Partitur ein Hinweis darauf gegeben werden.
Bei Verwendung einer nichtdiatonischen MOS-Skala sollte die Notation in demselben Modus geschrieben werden, in dem man komponiert. Diese Regel soll es ermöglichen, dass man die Tonika herausfinden kann, indem man die Vorzeichen liest. Diese Regel ist nicht strikt gemeint: sie kann gegebenenfalls gebrochen werden, z. B. wenn die Tonika nicht eindeutig ist oder sich verschiebt. In diesem Fall sollte auf der Partitur ein Hinweis darauf gegeben werden.


In der Partitur sollte stehen: "This score uses the diamond-mos notation standard. Visit xen.wiki for more information." Dies soll dafür sorgen, dass eine Person, die die Partitur liest, leicht Informationen zum Lesen der Partitur finden kann.
Auf der Partitur sollte stehen: "This score uses the diamond-mos notation standard. Visit xen.wiki for more information." Dies soll dafür sorgen, dass eine Person, die die Partitur liest, leicht Informationen zum Lesen der Partitur finden kann.


Es ist möglich, die EDO-Stimmung bzw. die MOS-Skala mitten in der Partitur zu wechseln. Dabei gibt man einfach solche Informationen an, die man oben auf der Partitur schreibt, im Takt, in dem dieser Wechsel passiert.
Es ist möglich, die EDO-Stimmung bzw. die MOS-Skala mitten in der Partitur zu wechseln. Dabei gibt man einfach solche Informationen an, die man oben auf der Partitur schreibt, im Takt, in dem dieser Wechsel passiert.