Konsonanz

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Der Begriff **Konsonanz** charakterisiert den Zusammenklang von zwei oder mehr Tönen als...

Konsonanz bildet gemeinsam mit [[Dissonanz]] ein System zur Unterscheidung von Klängen.

In der landläufigen Musiktheorie wird zwischen vollkommenen ([[Oktave]], [[Quinte]], [[Quarte]], auch Prime) und unvollkommenen Konsonanzen (Terzen und Sexten) unterschieden. Häufig wird als Ursache für den "Wohlklang" das "einfache Schwingungsverhältnis" der beteiligten Töne genannt, allerdings ist nach dieser Theorie nicht erklärbar, warum die kleine Sexte ([[8_5|8/5]]) nicht weniger konsonant empfunden wird als Huygens’ Tritonus ([[7_5|7/5]]).

== Verweise ==
* [[http://de.wikipedia.org/wiki/Konsonanz|Konsonanz - Wikipedia]]

Original HTML content:

<html><head><title>Konsonanz</title></head><body>Der Begriff <strong>Konsonanz</strong> charakterisiert den Zusammenklang von zwei oder mehr Tönen als...<br />
<br />
Konsonanz bildet gemeinsam mit <a class="wiki_link" href="/Dissonanz">Dissonanz</a> ein System zur Unterscheidung von Klängen.<br />
<br />
In der landläufigen Musiktheorie wird zwischen vollkommenen (<a class="wiki_link" href="/Oktave">Oktave</a>, <a class="wiki_link" href="/Quinte">Quinte</a>, <a class="wiki_link" href="/Quarte">Quarte</a>, auch Prime) und unvollkommenen Konsonanzen (Terzen und Sexten) unterschieden. Häufig wird als Ursache für den &quot;Wohlklang&quot; das &quot;einfache Schwingungsverhältnis&quot; der beteiligten Töne genannt, allerdings ist nach dieser Theorie nicht erklärbar, warum die kleine Sexte (<a class="wiki_link" href="/8_5">8/5</a>) nicht weniger konsonant empfunden wird als Huygens’ Tritonus (<a class="wiki_link" href="/7_5">7/5</a>).<br />
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<!-- ws:start:WikiTextHeadingRule:0:&lt;h2&gt; --><h2 id="toc0"><a name="x-Verweise"></a><!-- ws:end:WikiTextHeadingRule:0 --> Verweise </h2>
<ul><li><a class="wiki_link_ext" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konsonanz" rel="nofollow">Konsonanz - Wikipedia</a></li></ul></body></html>