MOS-Rautennotation: Unterschied zwischen den Versionen

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Die bisherigen mikrotonalen Notationsschemen basieren meist auf der [[diatonisch]]en Skala (wie z. B. [[Sagittalnotation]], [[FJS]]). Diese bestehenden Systeme sind zwar für viele Zwecke nützlich, aber sie geben die Logik nicht-diatonischer MOS-Skalen nicht natürlich wieder: man benötigt viele Versetzungszeichen, um in diesen Skalen zu schreiben.
Die bisherigen mikrotonalen Notationsschemen basieren meist auf der [[diatonisch]]en Skala (wie z. B. [[Sagittalnotation]], [[FJS]]). Diese bestehenden Systeme sind zwar für viele Zwecke nützlich, aber sie geben die Logik nicht-diatonischer MOS-Skalen nicht natürlich wieder: man benötigt viele Versetzungszeichen, um in diesen Skalen zu schreiben.


Die MOS-Rautennotation wurde entwickelt, um die Logik der MOS-Skalen in Kompositionen visuell darzustellen, und soll für Verallgemeinerung auf alle MOS-Muster geeignet sein. Sie ist nicht als ein universales System gedacht, das jede theoretische Schule in der Xenharmonie befriedigt. Die Notation ist gedacht als Erweiterung der standardmäßige Musiknotation und versucht, möglichst auf neue Symbole und ungewohnte Regeln zu beschränken. Darüber hinaus verwendet das System Sehhilfen und Redundanzen, um das Lesen von Musik in ungewohnten Stimmungssystemen zu erleichtern.
Die MOS-Rautennotation wurde entwickelt, um die Logik der MOS-Skalen in Kompositionen visuell darzustellen, und soll für Verallgemeinerung auf alle MOS-Muster geeignet sein. Sie ist nicht als ein universales System gedacht, das jede theoretische Schule in der Xenharmonie befriedigt. Die Notation ist gedacht als Erweiterung der standardmäßigen Musiknotation und versucht, möglichst auf neue Symbole und ungewohnte Regeln zu beschränken. Darüber hinaus verwendet das System Sehhilfen und Redundanzen, um das Lesen von Musik in ungewohnten Stimmungssystemen zu erleichtern.


== Konzept und Partiturformat ==
== Konzept und Partiturformat ==