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[[Gleichstufige Tonsysteme]], die Orwell unterstützen, sind unter anderem [[22edo]], [[31edo]], [[53edo]] und, wie gesagt, [[84edo]].
[[Gleichstufige Tonsysteme]], die Orwell unterstützen, sind unter anderem [[22edo]], [[31edo]], [[53edo]] und, wie gesagt, [[84edo]].


An [[MOS-Skalen]] gibt es: eine neuntönige der Form 4L+5s (also vier grosse und 5 kleine Intervalle) sowie eine dreizehntönige der Form 9L+4s (neun grosse und 4 kleine Intervalle); ferner noch solche mit 22 und 31 Tönen. Sie unterscheiden sich relativ stark von den herkömmlichen, der [[mitteltönig|mitteltönigen Temperatur]] verpflichteten diatonischen Skalen in [[12edo]], - die neuntönige Orwell-Skala enthält zum Beispiel keinen herkömmlichen Dur- oder Molldreiklang - sind für traditionsorientierte Musik also weniger gut zu gebrauchen - umso besser natürlich für dezidiert xenharmonische Musik: dank der oben skizzierten einfachen Intervallbeziehungen lässt sich schon in der kleinsten Orwell-Skala eine Fülle gänzlich aus 11-Limit-Konsonanzen aufgebauter Akkorde finden. Siehe hierzu [[xenharmonic/Chords of orwell|Chords of Orwell (englischsprachiger Artikel)]].
An [[MOS-Skalen]] gibt es: eine neuntönige der Form 4L+5s (also vier grosse und 5 kleine Intervalle) sowie eine dreizehntönige der Form 9L+4s (neun grosse und 4 kleine Intervalle); ferner noch solche mit 22 und 31 Tönen. Sie unterscheiden sich relativ stark von den herkömmlichen, der [[mitteltönig|mitteltönigen Temperatur]] verpflichteten diatonischen Skalen in [[12edo]], - die neuntönige Orwell-Skala enthält zum Beispiel keinen herkömmlichen Dur- oder Molldreiklang - sind für traditionsorientierte Musik also weniger gut zu gebrauchen. Umso besser dagegen für dezidiert xenharmonische Musik: dank der oben skizzierten einfachen Intervallbeziehungen lässt sich schon in der kleinsten Orwell-Skala eine Fülle gänzlich aus 11-Limit-Konsonanzen aufgebauter Akkorde finden. Siehe hierzu [[xenharmonic/Chords of orwell|Chords of Orwell (englischsprachiger Artikel)]].
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&lt;a class="wiki_link" href="/Gleichstufige%20Tonsysteme"&gt;Gleichstufige Tonsysteme&lt;/a&gt;, die Orwell unterstützen, sind unter anderem &lt;a class="wiki_link" href="/22edo"&gt;22edo&lt;/a&gt;, &lt;a class="wiki_link" href="/31edo"&gt;31edo&lt;/a&gt;, &lt;a class="wiki_link" href="/53edo"&gt;53edo&lt;/a&gt; und, wie gesagt, &lt;a class="wiki_link" href="/84edo"&gt;84edo&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;a class="wiki_link" href="/Gleichstufige%20Tonsysteme"&gt;Gleichstufige Tonsysteme&lt;/a&gt;, die Orwell unterstützen, sind unter anderem &lt;a class="wiki_link" href="/22edo"&gt;22edo&lt;/a&gt;, &lt;a class="wiki_link" href="/31edo"&gt;31edo&lt;/a&gt;, &lt;a class="wiki_link" href="/53edo"&gt;53edo&lt;/a&gt; und, wie gesagt, &lt;a class="wiki_link" href="/84edo"&gt;84edo&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
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An &lt;a class="wiki_link" href="/MOS-Skalen"&gt;MOS-Skalen&lt;/a&gt; gibt es: eine neuntönige der Form 4L+5s (also vier grosse und 5 kleine Intervalle) sowie eine dreizehntönige der Form 9L+4s (neun grosse und 4 kleine Intervalle); ferner noch solche mit 22 und 31 Tönen. Sie unterscheiden sich relativ stark von den herkömmlichen, der &lt;a class="wiki_link" href="/mittelt%C3%B6nig"&gt;mitteltönigen Temperatur&lt;/a&gt; verpflichteten diatonischen Skalen in &lt;a class="wiki_link" href="/12edo"&gt;12edo&lt;/a&gt;, - die neuntönige Orwell-Skala enthält zum Beispiel keinen herkömmlichen Dur- oder Molldreiklang - sind für traditionsorientierte Musik also weniger gut zu gebrauchen - umso besser natürlich für dezidiert xenharmonische Musik: dank der oben skizzierten einfachen Intervallbeziehungen lässt sich schon in der kleinsten Orwell-Skala eine Fülle gänzlich aus 11-Limit-Konsonanzen aufgebauter Akkorde finden. Siehe hierzu &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonic.wikispaces.com/Chords%20of%20orwell"&gt;Chords of Orwell (englischsprachiger Artikel)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
An &lt;a class="wiki_link" href="/MOS-Skalen"&gt;MOS-Skalen&lt;/a&gt; gibt es: eine neuntönige der Form 4L+5s (also vier grosse und 5 kleine Intervalle) sowie eine dreizehntönige der Form 9L+4s (neun grosse und 4 kleine Intervalle); ferner noch solche mit 22 und 31 Tönen. Sie unterscheiden sich relativ stark von den herkömmlichen, der &lt;a class="wiki_link" href="/mittelt%C3%B6nig"&gt;mitteltönigen Temperatur&lt;/a&gt; verpflichteten diatonischen Skalen in &lt;a class="wiki_link" href="/12edo"&gt;12edo&lt;/a&gt;, - die neuntönige Orwell-Skala enthält zum Beispiel keinen herkömmlichen Dur- oder Molldreiklang - sind für traditionsorientierte Musik also weniger gut zu gebrauchen. Umso besser dagegen für dezidiert xenharmonische Musik: dank der oben skizzierten einfachen Intervallbeziehungen lässt sich schon in der kleinsten Orwell-Skala eine Fülle gänzlich aus 11-Limit-Konsonanzen aufgebauter Akkorde finden. Siehe hierzu &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonic.wikispaces.com/Chords%20of%20orwell"&gt;Chords of Orwell (englischsprachiger Artikel)&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
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Mehr Informationen, inkl. Varianten, Tastaturlayouts, Musikbeispiele u. v. m., sind zu finden im &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonic.wikispaces.com/Orwell"&gt;englischen Xenharnonic Wiki&lt;/a&gt;.&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</pre></div>
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