Miracle: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Blackjack-Skala ist vom Typ 10L 11s (10 grössere und 11 kleinere Intervalle), wobei L hier eine Art kleiner Halbton ist und s etwa ein Sechstelton (s von Blackjack ist das Chroma der zehntönigen Miracle-Skala, also L - s in Miracle[10]). L + s in Blackjack bilden den Secor-Halbton.
Die Blackjack-Skala ist vom Typ 10L 11s (10 grössere und 11 kleinere Intervalle), wobei L hier eine Art kleiner Halbton ist und s etwa ein Sechstelton (s von Blackjack ist das Chroma der zehntönigen Miracle-Skala, also L - s in Miracle[10]). L + s in Blackjack bilden den Secor-Halbton.


Das kleine Intervall s ist für den direkten Gebrauch als einzelner Melodieschritt etwas zu klein. Es ist jedoch die temperierte Approximation einer ganzen Reihe kleiner Schritte im oberen Bereich der Obertonskala, namentlich 45/44, 49/48, 50/49, 55/54, 56/55 und 64/63. Diese Eigenschaft bietet vielfältige Möglichkeiten in Kombination mit grösseren Intervallen. Man kann Blackjack so als Basistonvorrat sehen, der es erlaubt, im wesentlichen in reinen Intervallen denken, aber mit deutlich reduzierter Komplexität der Intervallbeziehungen (und deutlich weniger verschiedenen Tönen, natürlich).
Das kleine Intervall s ist für den direkten Gebrauch als einzelner Melodieschritt etwas zu klein. Es ist jedoch die temperierte Approximation einer ganzen Reihe kleiner Schritte im oberen Bereich der Obertonskala, namentlich 45/44, 49/48, 50/49, 55/54, 56/55 und 64/63. Diese Eigenschaft bietet vielfältige Möglichkeiten in Kombination mit grösseren Intervallen. Man kann Blackjack so als Basistonvorrat sehen, der es erlaubt, im wesentlichen in reinen Intervallen zu denken, aber mit deutlich reduzierter Komplexität der Intervallbeziehungen (und deutlich weniger verschiedenen Tönen, natürlich).


[Todo Klangbeispiele]
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