Äquivalenzintervall: Unterschied zwischen den Versionen

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Als '''Äquave''' bzw. '''Äquivalenzintervall''' bezeichnet man das Intervall, das bei Konstruktion einer Skala unterteilt wird, analog zu der Oktave ([[2/1]]) in [[EDO]]s und anderen Skalen. Dabei werden zwei Tonhöhe, die um ein Vielfaches der Äquave unterscheiden, als strukturell gleichwertig behandelt und mit dem gleichen Namen genannt. Wenn die Äquave nicht die Oktave ist, sondern ein anderes einfaches reines Frequenzverhältnis, ergeben sich Skalen wie [[EDT]]s (z. B. die [[Bohlen-Pierce]]-Skala) und [[EDF]]s, die die "Tritave" ([[3/1]]) bzw. die reine Quinte [[3/2]] unterteilen.
Als '''Äquave''' bzw. '''Äquivalenzintervall''' bezeichnet man das Intervall, das bei Konstruktion einer Skala unterteilt wird, analog zu der Oktave ([[2/1]]) in [[EDO]]s und anderen Skalen. Dabei werden zwei Tonhöhe, die um ein Vielfaches der Äquave unterscheiden, als strukturell gleichwertig behandelt und mit dem gleichen Namen genannt. Wenn die Äquave nicht die Oktave ist, sondern ein anderes einfaches reines Frequenzverhältnis, ergeben sich Skalen wie [[EDT]]s (z. B. die [[Bohlen-Pierce]]-Skala) und [[EDF]]s, die die "Tritave" ([[3/1]]) bzw. die reine Quinte [[3/2]] unterteilen.

Version vom 17. Juli 2021, 15:45 Uhr


Als Äquave bzw. Äquivalenzintervall bezeichnet man das Intervall, das bei Konstruktion einer Skala unterteilt wird, analog zu der Oktave (2/1) in EDOs und anderen Skalen. Dabei werden zwei Tonhöhe, die um ein Vielfaches der Äquave unterscheiden, als strukturell gleichwertig behandelt und mit dem gleichen Namen genannt. Wenn die Äquave nicht die Oktave ist, sondern ein anderes einfaches reines Frequenzverhältnis, ergeben sich Skalen wie EDTs (z. B. die Bohlen-Pierce-Skala) und EDFs, die die "Tritave" (3/1) bzw. die reine Quinte 3/2 unterteilen.