Primodalität: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Name ''Primodalität'' stammt daraus, dass die Primodalität auf ''Obertonreihen-Modi'' basiert, die sich ergeben, wenn man einen ''Prim-Teilton'' als Grundton eines Akkords oder Tonika einer Skala wählt, gegebenenfalls in irgendwelcher Oktave über dem Prim-Teilton. Also ist die zu Grunde liegende Obertonen-Skala bei gegebenem Prim-Teilton ''p'' folgende:
Der Name ''Primodalität'' stammt daraus, dass die Primodalität auf ''Obertonreihen-Modi'' basiert, die sich ergeben, wenn man einen ''Prim-Teilton'' als Grundton eines Akkords oder Tonika einer Skala wählt, gegebenenfalls in irgendwelcher Oktave über dem Prim-Teilton. Also ist die zu Grunde liegende Obertonen-Skala bei gegebenem Prim-Teilton ''p'' folgende:
  p, p+1, p+2, ..., 2p (Oktave über p), 2p+1, ..., 3p, 3p+1, ..., 4p (2 Oktaven über p)
  p, p+1, p+2, ..., 2p (Oktave über p),  
2p+1, ..., 3p, 3p+1, ..., 4p (2 Oktaven über p),
  ...
  ...
Man teilt diese Töne in Oktavenbereiche über den Teilton ''p'' und nennt den Modus ''p'', d.h. ''p'':...:''2p'' "die 1. Oktave von ''p''", und den Modus ''2p'', d.h. ''2p'':...:''4p'' "die 2. Oktave von ''p''", usw.
Man teilt diese Töne in Oktavenbereiche über den Teilton ''p'' und nennt den Modus ''p'', d.h. ''p'':...:''2p'' "die 1. Oktave von ''p''", und den Modus ''2p'', d.h. ''2p'':...:''4p'' "die 2. Oktave von ''p''", usw.