P-Limit: Unterschied zwischen den Versionen
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Für eine gegebene Primzahl P und eine beliebige rationale Zahl r gilt: r hat die P-(Prim-)Limit-Eigenschaft, wenn die [[Primfaktorzerlegung]] von r nur Primzahlen kleiner oder gleich P enthält. | Für eine gegebene Primzahl P und eine beliebige rationale Zahl r gilt: r hat die P-(Prim-)Limit-Eigenschaft, wenn die [[Primfaktorzerlegung]] von r nur Primzahlen kleiner oder gleich P enthält. | ||
Ein musikalische Intervall in [[Reine_Stimmung|reiner Stimmung]] ist P-Limit, wenn sein Frequenzverhältnis P-Limit ist. Beispielsweise sind die Intervalle 3/2 (reine Quinte), 4/3 (reine Quarte) und 9/8 ( großer Ganzton) 3-Prim-Limit, 5/4 (reine große Terz) und 10/9 5-Limit, die Naturseptime 7/4 hingegen 7-Limit. | Ein musikalische Intervall in [[Reine_Stimmung|reiner Stimmung]] ist P-Limit, wenn sein Frequenzverhältnis P-Limit ist. Beispielsweise sind die Intervalle 3/2 (reine Quinte), 4/3 (reine Quarte) und 9/8 ( großer Ganzton) 3-Prim-Limit, 5/4 (reine große Terz) und 10/9 5-P-Limit, die Naturseptime 7/4 hingegen 7-P-Limit. | ||
Version vom 22. Dezember 2019, 22:33 Uhr
Die Begriffe P-(Prim-)Limit und das verwandte, jedoch nicht zu verwechselnde Odd-Limit gehen zurück auf Harry Partch.
Für eine gegebene Primzahl P und eine beliebige rationale Zahl r gilt: r hat die P-(Prim-)Limit-Eigenschaft, wenn die Primfaktorzerlegung von r nur Primzahlen kleiner oder gleich P enthält.
Ein musikalische Intervall in reiner Stimmung ist P-Limit, wenn sein Frequenzverhältnis P-Limit ist. Beispielsweise sind die Intervalle 3/2 (reine Quinte), 4/3 (reine Quarte) und 9/8 ( großer Ganzton) 3-Prim-Limit, 5/4 (reine große Terz) und 10/9 5-P-Limit, die Naturseptime 7/4 hingegen 7-P-Limit.