MOS-Skala: Unterschied zwischen den Versionen

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Je nach Grösse des Generatorintervalls (bzw. des Verhältnisses Generator-Periode) entstehen MOS-Skalen verschiedener Grösse mit verschiedenen Grössen und Verteilungen der grossen und kleinen Intervalle.
Je nach Grösse des Generatorintervalls (bzw. des Verhältnisses Generator-Periode) entstehen MOS-Skalen verschiedener Grösse mit verschiedenen Grössen und Verteilungen der grossen und kleinen Intervalle.


Ob der Generator ein Intervall mit rationalem Frequenzverhältnis ("rein") oder ein teil eines gleichsufigen Temepraments ist, spielt dabei keine Rolle.
Ob der Generator ein Intervall mit rationalem Frequenzverhältnis ("rein") oder ein Teil eines gleichstufigen Temperaments ist, spielt dabei keine Rolle.


XXX zu machen: Verbindung zur Theorie der Regular temperaments
=Klassifikation von MOS=
Eine natürliche Grobklassifikation von MOS ergibt sich aus der Anzahl grosser und kleiner Intervalle, in der Form #L#s. Für die diatonische Skala ergibt das 5L2s, d.h. 5 grosse (Large) und 2 kleine (small) Schritte.


XXX zu machen: MOS in gleichstufigen Temperamenten</pre></div>
==MOS in gleichstufigen Temperamenten==
In einem [[edo|gleichstufigen Temperament]] sind alle Intervalle ganzzahlige Vielfache einer kleinsten Einheit, die Variablen L und s können also als ganze Zahlen geschrieben werden. Wenn wir eine MOS-Skala in einem n-stufigen Temperament (n-EDO) haben, von der Form pLqS, ist die gesamte Anzahl Schritte der Skala p*L + q*s und muss natürlich gleich der Anzahl Schritte der Oktave sein. Es gilt also
 
p*L + q*s = n.
 
Dies ist eine [[http://de.wikipedia.org/wiki/Lineare_diophantische_Gleichung|lineare diophantische Gleichung]]. Für diese gibt es standardisierte Lösungsverfahren, mit denen man alle theoretisch möglichen MOS-Skalen in jedem beliebigen N-EDO bestimmen kann.</pre></div>
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<div style="width:100%; max-height:400pt; overflow:auto; background-color:#f8f9fa; border: 1px solid #eaecf0; padding:0em"><pre style="margin:0px;border:none;background:none;word-wrap:break-word;width:200%;white-space: pre-wrap ! important" class="old-revision-html">&lt;html&gt;&lt;head&gt;&lt;title&gt;MOS-Skalen&lt;/title&gt;&lt;/head&gt;&lt;body&gt;English: &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonic.wikispaces.com/MOSScales"&gt;xenharmonic/MOSScales&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
<div style="width:100%; max-height:400pt; overflow:auto; background-color:#f8f9fa; border: 1px solid #eaecf0; padding:0em"><pre style="margin:0px;border:none;background:none;word-wrap:break-word;width:200%;white-space: pre-wrap ! important" class="old-revision-html">&lt;html&gt;&lt;head&gt;&lt;title&gt;MOS-Skalen&lt;/title&gt;&lt;/head&gt;&lt;body&gt;English: &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonic.wikispaces.com/MOSScales"&gt;xenharmonic/MOSScales&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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Je nach Grösse des Generatorintervalls (bzw. des Verhältnisses Generator-Periode) entstehen MOS-Skalen verschiedener Grösse mit verschiedenen Grössen und Verteilungen der grossen und kleinen Intervalle.&lt;br /&gt;
Je nach Grösse des Generatorintervalls (bzw. des Verhältnisses Generator-Periode) entstehen MOS-Skalen verschiedener Grösse mit verschiedenen Grössen und Verteilungen der grossen und kleinen Intervalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Generator ein Intervall mit rationalem Frequenzverhältnis (&amp;quot;rein&amp;quot;) oder ein teil eines gleichsufigen Temepraments ist, spielt dabei keine Rolle.&lt;br /&gt;
Ob der Generator ein Intervall mit rationalem Frequenzverhältnis (&amp;quot;rein&amp;quot;) oder ein Teil eines gleichstufigen Temperaments ist, spielt dabei keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Eine natürliche Grobklassifikation von MOS ergibt sich aus der Anzahl grosser und kleiner Intervalle, in der Form #L#s. Für die diatonische Skala ergibt das 5L2s, d.h. 5 grosse (Large) und 2 kleine (small) Schritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- ws:start:WikiTextHeadingRule:2:&amp;lt;h2&amp;gt; --&gt;&lt;h2 id="toc1"&gt;&lt;a name="Klassifikation von MOS-MOS in gleichstufigen Temperamenten"&gt;&lt;/a&gt;&lt;!-- ws:end:WikiTextHeadingRule:2 --&gt;MOS in gleichstufigen Temperamenten&lt;/h2&gt;
In einem &lt;a class="wiki_link" href="/edo"&gt;gleichstufigen Temperament&lt;/a&gt; sind alle Intervalle ganzzahlige Vielfache einer kleinsten Einheit, die Variablen L und s können also als ganze Zahlen geschrieben werden. Wenn wir eine MOS-Skala in einem n-stufigen Temperament (n-EDO) haben, von der Form pLqS, ist die gesamte Anzahl Schritte der Skala p*L + q*s und muss natürlich gleich der Anzahl Schritte der Oktave sein. Es gilt also&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX zu machen: Verbindung zur Theorie der Regular temperaments&lt;br /&gt;
p*L + q*s = n.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
XXX zu machen: MOS in gleichstufigen Temperamenten&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</pre></div>
Dies ist eine &lt;a class="wiki_link_ext" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lineare_diophantische_Gleichung" rel="nofollow"&gt;lineare diophantische Gleichung&lt;/a&gt;. Für diese gibt es standardisierte Lösungsverfahren, mit denen man alle theoretisch möglichen MOS-Skalen in jedem beliebigen N-EDO bestimmen kann.&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</pre></div>