Gebrochenzahlige Intervallvektoren: Unterschied zwischen den Versionen

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Stimmung, von n-[[Edo]] nämlich.
Stimmung, von n-[[Edo]] nämlich.


Analog beschreibt der Vektor | 0, 1/13, 0 &gt; einen Basisschritt der [[Bohlen-Pierce]]-Stimmung, und der Vektor | -1, 1, -1/4 &gt; stehtfür den Wert, um den eine Quinte in der [[Viertelkomma-mitteltönig|Viertelkomma-mitteltönigen]] Stimmung vermindert werden muss.
Analog beschreibt der Vektor | 0, 1/13, 0 &gt; einen Basisschritt der [[Bohlen-Pierce]]-Stimmung, und der Vektor | -1, 1, -1/4 &gt; steht für den Wert, um den eine Quinte in der [[Viertelkomma-mitteltönig|Viertelkomma-mitteltönigen]] Stimmung vermindert werden muss.


Mit dem so erweiterten Intervallraum (bei dem es sich nun um einen "echten" Vektorraum auch im streng mathematischen Sinn handelt) haben wir somit ein Instrument tut Verfügung, das die Beschreibung [[Reine Stimmungen|reiner Stimmungen]], [[Gleichstufige Tonsysteme|gleichstufiger Tonsysteme]] wie auch [[Reguläre Temperaturen|regulärer Temperaturen]] in einer gemeinsamen Sprache ermöglicht.
Mit dem so erweiterten Intervallraum (bei dem es sich nun um einen "echten" Vektorraum auch im streng mathematischen Sinn handelt) haben wir somit ein Instrument zur Verfügung, das die Beschreibung [[Reine Stimmungen|reiner Stimmungen]], [[Gleichstufige Tonsysteme|gleichstufiger Tonsysteme]] wie auch [[Reguläre Temperaturen|regulärer Temperaturen]] in einer gemeinsamen Sprache ermöglicht.
 
Die von nichtganzzahligen Intervallvektoren beschriebenen Frequenzverhältnisse sind irrationale Zahlen, die entsprechenden Intervalle sind also keine "reinen" Intervalle. Doch bei rationalen Koeffizienten gibt es eine einfache Beziehung zu reinern Intervallen: jedesvdurchbeinen nichtganzzahligen Intervallvektor beschriebene Intervall ist der n-tevTeil eines reinen Intervallen, wobei n das kleinste gemeinsame Vielfache (KGV) der Nenner der Koeffizienten des Intervallvektors ist.


[TO DO Reguläre Temperaturen als Transformationen, Eigenmonzos]</pre></div>
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Stimmung, von n-&lt;a class="wiki_link" href="/Edo"&gt;Edo&lt;/a&gt; nämlich.&lt;br /&gt;
Stimmung, von n-&lt;a class="wiki_link" href="/Edo"&gt;Edo&lt;/a&gt; nämlich.&lt;br /&gt;
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Analog beschreibt der Vektor | 0, 1/13, 0 &amp;gt; einen Basisschritt der &lt;a class="wiki_link" href="/Bohlen-Pierce"&gt;Bohlen-Pierce&lt;/a&gt;-Stimmung, und der Vektor | -1, 1, -1/4 &amp;gt; stehtfür den Wert, um den eine Quinte in der &lt;a class="wiki_link" href="/Viertelkomma-mittelt%C3%B6nig"&gt;Viertelkomma-mitteltönigen&lt;/a&gt; Stimmung vermindert werden muss.&lt;br /&gt;
Analog beschreibt der Vektor | 0, 1/13, 0 &amp;gt; einen Basisschritt der &lt;a class="wiki_link" href="/Bohlen-Pierce"&gt;Bohlen-Pierce&lt;/a&gt;-Stimmung, und der Vektor | -1, 1, -1/4 &amp;gt; steht für den Wert, um den eine Quinte in der &lt;a class="wiki_link" href="/Viertelkomma-mittelt%C3%B6nig"&gt;Viertelkomma-mitteltönigen&lt;/a&gt; Stimmung vermindert werden muss.&lt;br /&gt;
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Mit dem so erweiterten Intervallraum (bei dem es sich nun um einen &amp;quot;echten&amp;quot; Vektorraum auch im streng mathematischen Sinn handelt) haben wir somit ein Instrument zur Verfügung, das die Beschreibung &lt;a class="wiki_link" href="/Reine%20Stimmungen"&gt;reiner Stimmungen&lt;/a&gt;, &lt;a class="wiki_link" href="/Gleichstufige%20Tonsysteme"&gt;gleichstufiger Tonsysteme&lt;/a&gt; wie auch &lt;a class="wiki_link" href="/Regul%C3%A4re%20Temperaturen"&gt;regulärer Temperaturen&lt;/a&gt; in einer gemeinsamen Sprache ermöglicht.&lt;br /&gt;
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Mit dem so erweiterten Intervallraum (bei dem es sich nun um einen &amp;quot;echten&amp;quot; Vektorraum auch im streng mathematischen Sinn handelt) haben wir somit ein Instrument tut Verfügung, das die Beschreibung &lt;a class="wiki_link" href="/Reine%20Stimmungen"&gt;reiner Stimmungen&lt;/a&gt;, &lt;a class="wiki_link" href="/Gleichstufige%20Tonsysteme"&gt;gleichstufiger Tonsysteme&lt;/a&gt; wie auch &lt;a class="wiki_link" href="/Regul%C3%A4re%20Temperaturen"&gt;regulärer Temperaturen&lt;/a&gt; in einer gemeinsamen Sprache ermöglicht.&lt;br /&gt;
Die von nichtganzzahligen Intervallvektoren beschriebenen Frequenzverhältnisse sind irrationale Zahlen, die entsprechenden Intervalle sind also keine &amp;quot;reinen&amp;quot; Intervalle. Doch bei rationalen Koeffizienten gibt es eine einfache Beziehung zu reinern Intervallen: jedesvdurchbeinen nichtganzzahligen Intervallvektor beschriebene Intervall ist der n-tevTeil eines reinen Intervallen, wobei n das kleinste gemeinsame Vielfache (KGV) der Nenner der Koeffizienten des Intervallvektors ist.&lt;br /&gt;
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