Gebrochenzahlige Intervallvektoren: Unterschied zwischen den Versionen

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Mit dem so erweiterten Intervallraum (bei dem es sich nun um einen "echten" Vektorraum auch im streng mathematischen Sinn handelt) haben wir somit ein Instrument zur Verfügung, das die Beschreibung [[Reine Stimmungen|reiner Stimmungen]], [[Gleichstufige Tonsysteme|gleichstufiger Tonsysteme]] wie auch [[Reguläre Temperaturen|regulärer Temperaturen]] in einer gemeinsamen Sprache ermöglicht.
Mit dem so erweiterten Intervallraum (bei dem es sich nun um einen "echten" Vektorraum auch im streng mathematischen Sinn handelt) haben wir somit ein Instrument zur Verfügung, das die Beschreibung [[Reine Stimmungen|reiner Stimmungen]], [[Gleichstufige Tonsysteme|gleichstufiger Tonsysteme]] wie auch [[Reguläre Temperaturen|regulärer Temperaturen]] in einer gemeinsamen Sprache ermöglicht.


Die von nichtganzzahligen Intervallvektoren beschriebenen Frequenzverhältnisse sind irrationale Zahlen, die entsprechenden Intervalle sind also keine "reinen" Intervalle. Doch bei rationalen Koeffizienten gibt es eine einfache Beziehung zu reinern Intervallen: jedesvdurchbeinen nichtganzzahligen Intervallvektor beschriebene Intervall ist der n-tevTeil eines reinen Intervallen, wobei n das kleinste gemeinsame Vielfache (KGV) der Nenner der Koeffizienten des Intervallvektors ist.
Die von nichtganzzahligen Intervallvektoren beschriebenen Frequenzverhältnisse sind irrationale Zahlen, die entsprechenden Intervalle sind also keine "reinen" Intervalle. Doch bei rationalen Koeffizienten gibt es eine einfache Beziehung zu reinern Intervallen: jedes durch einen nichtganzzahligen Intervallvektor beschriebene Intervall ist der n-te Teil eines reinen Intervalles (bzw., mathematisch: die n-te Potenz), wobei n das kleinste gemeinsame Vielfache (KGV) der Nenner der Koeffizienten des Intervallvektors ist. Das reine Intervall ist durch das KGV sogar eindeutig bestimmt.


[TO DO Reguläre Temperaturen als Transformationen, Eigenmonzos]</pre></div>
Wenn als Koeffizienten des Intervallvektors nicht nur rationale, sondern beliebige reelle Zahlen erlaubt sind, gibt es diese eindeutige Beziehung nicht: dann kann jedes Intervall eine Potenz von jeder beliebigen Primzahl wie auch auf unendlich viele verschiedene Arten eine Kombination von Primzahlpotenzen sein.
 
 
=Temperierte Stimmungen als Transformationen im Intervallraum=
 
[TO DO]</pre></div>
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Mit dem so erweiterten Intervallraum (bei dem es sich nun um einen &amp;quot;echten&amp;quot; Vektorraum auch im streng mathematischen Sinn handelt) haben wir somit ein Instrument zur Verfügung, das die Beschreibung &lt;a class="wiki_link" href="/Reine%20Stimmungen"&gt;reiner Stimmungen&lt;/a&gt;, &lt;a class="wiki_link" href="/Gleichstufige%20Tonsysteme"&gt;gleichstufiger Tonsysteme&lt;/a&gt; wie auch &lt;a class="wiki_link" href="/Regul%C3%A4re%20Temperaturen"&gt;regulärer Temperaturen&lt;/a&gt; in einer gemeinsamen Sprache ermöglicht.&lt;br /&gt;
Mit dem so erweiterten Intervallraum (bei dem es sich nun um einen &amp;quot;echten&amp;quot; Vektorraum auch im streng mathematischen Sinn handelt) haben wir somit ein Instrument zur Verfügung, das die Beschreibung &lt;a class="wiki_link" href="/Reine%20Stimmungen"&gt;reiner Stimmungen&lt;/a&gt;, &lt;a class="wiki_link" href="/Gleichstufige%20Tonsysteme"&gt;gleichstufiger Tonsysteme&lt;/a&gt; wie auch &lt;a class="wiki_link" href="/Regul%C3%A4re%20Temperaturen"&gt;regulärer Temperaturen&lt;/a&gt; in einer gemeinsamen Sprache ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Die von nichtganzzahligen Intervallvektoren beschriebenen Frequenzverhältnisse sind irrationale Zahlen, die entsprechenden Intervalle sind also keine &amp;quot;reinen&amp;quot; Intervalle. Doch bei rationalen Koeffizienten gibt es eine einfache Beziehung zu reinern Intervallen: jedesvdurchbeinen nichtganzzahligen Intervallvektor beschriebene Intervall ist der n-tevTeil eines reinen Intervallen, wobei n das kleinste gemeinsame Vielfache (KGV) der Nenner der Koeffizienten des Intervallvektors ist.&lt;br /&gt;
Die von nichtganzzahligen Intervallvektoren beschriebenen Frequenzverhältnisse sind irrationale Zahlen, die entsprechenden Intervalle sind also keine &amp;quot;reinen&amp;quot; Intervalle. Doch bei rationalen Koeffizienten gibt es eine einfache Beziehung zu reinern Intervallen: jedes durch einen nichtganzzahligen Intervallvektor beschriebene Intervall ist der n-te Teil eines reinen Intervalles (bzw., mathematisch: die n-te Potenz), wobei n das kleinste gemeinsame Vielfache (KGV) der Nenner der Koeffizienten des Intervallvektors ist. Das reine Intervall ist durch das KGV sogar eindeutig bestimmt.&lt;br /&gt;
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Wenn als Koeffizienten des Intervallvektors nicht nur rationale, sondern beliebige reelle Zahlen erlaubt sind, gibt es diese eindeutige Beziehung nicht: dann kann jedes Intervall eine Potenz von jeder beliebigen Primzahl wie auch auf unendlich viele verschiedene Arten eine Kombination von Primzahlpotenzen sein.&lt;br /&gt;
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