Wendy Carlos: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Idee hinter den Skalen Carlos Alpha, Beta und Gamma kann man so formulieren, dass eine gleichstufige Tonleiter gesucht wird, die möglichst gute Approximationen für die reine Quinte 3/2, die grosse Terz 5/4 sowie die kleine Terz 6/5 anbietet, also die Intervalle des reinen Dur-Dreiklangs, wobei nicht zwingend eine gute Approximationen der Oktave 2/1 erreicht werden muss. Das läuft in der Praxis auf eine gleichstufige Unterteilung einer reinen oder leicht temperierten Quinte heraus. | Die Idee hinter den Skalen Carlos Alpha, Beta und Gamma kann man so formulieren, dass eine gleichstufige Tonleiter gesucht wird, die möglichst gute Approximationen für die reine Quinte 3/2, die grosse Terz 5/4 sowie die kleine Terz 6/5 anbietet, also die Intervalle des reinen Dur-Dreiklangs, wobei nicht zwingend eine gute Approximationen der Oktave 2/1 erreicht werden muss. Das läuft in der Praxis auf eine gleichstufige Unterteilung einer reinen oder leicht temperierten Quinte heraus. | ||
Für eine gute Einführung mit Details zur mathematischen Herleitung siehe etwa | Für eine gute Einführung mit Details zur mathematischen Herleitung siehe etwa den Artikel von Andrew W. Sills in den Referenzen. | ||