Gebrochenzahlige Intervallvektoren: Unterschied zwischen den Versionen

Hstraub (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung
Hstraub (Diskussion | Beiträge)
Zeile 23: Zeile 23:
[[Reguläre_Temperaturen|Temperierte Stimmungen]] können als Transformationen im rationalen Intervallraum beschrieben werden. Wenn v der n-dimensionale Intervallvektor eines reinen Intervalls ist, dann können wir den Intervallvektor des temperierten Intervalls schreiben als T(v), wobei T eine Abbildung des rationalen n-dimensionalen Intervallraums <math>Q^n</math> auf sich selbst ist.
[[Reguläre_Temperaturen|Temperierte Stimmungen]] können als Transformationen im rationalen Intervallraum beschrieben werden. Wenn v der n-dimensionale Intervallvektor eines reinen Intervalls ist, dann können wir den Intervallvektor des temperierten Intervalls schreiben als T(v), wobei T eine Abbildung des rationalen n-dimensionalen Intervallraums <math>Q^n</math> auf sich selbst ist.


Die Abbildung T kann dabei theoretisch beliebiger Art sein, doch es ist sehr sinnvoll, sich auf lineare Abbildungen zu beschränken, also vorauszusetzen, dass <math>T(v1 + v2) = T(v1) + T(v2)</math> gilt. Das ist nämlich nichts anderes als die Forderung, dass die Temperatur [[konsistent]] sein soll.
Die Abbildung T kann dabei theoretisch beliebiger Art sein, doch es ist sehr sinnvoll, sich auf [https://de.wikipedia.org/wiki/Lineare_Abbildung lineare Abbildungen] zu beschränken, also vorauszusetzen, dass <math>T(v1 + v2) = T(v1) + T(v2)</math> gilt. Das ist nämlich nichts anderes als die Forderung, dass die Temperatur [[konsistent]] sein soll.


[To do Beispiel]
[To do Beispiel]