Gebrochenzahlige Intervallvektoren: Unterschied zwischen den Versionen

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=Temperierte Stimmungen als Transformationen im Intervallraum=
=Temperierte Stimmungen als Transformationen im Intervallraum=
<math>Q^n</math> entspricht also dem n-dimensionalen rationalen Intervallraum


[[Reguläre_Temperaturen|Temperierte Stimmungen]] können als Transformationen im rationalen Intervallraum beschrieben werden. Wenn v der n-dimensionale Intervallvektor eines reinen Intervalls ist, dann können wir den Intervallvektor des temperierten Intervalls schreiben als T(v), wobei T eine Abbildung des rationalen n-dimensionalen Intervallraums <math>Q^n</math> auf sich selbst ist.
[[Reguläre_Temperaturen|Temperierte Stimmungen]] können als Transformationen im rationalen Intervallraum beschrieben werden. Wenn v der n-dimensionale Intervallvektor eines reinen Intervalls ist, dann können wir den Intervallvektor des temperierten Intervalls schreiben als T(v), wobei T eine Abbildung des rationalen n-dimensionalen Intervallraums <math>Q^n</math> auf sich selbst ist.


 
Die Abbildung T kann dabei theoretisch beliebiger Art sein, doch es ist sehr sinnvoll, sich auf lineare Abbildungen zu beschränken, also vorauszusetzen, dass <math>T(v1 + v2) = T(v1) + T(v2)</math> gilt. Das ist nämlich nichts anderes als die Forderung, dass die Temperatur [[konsistent]] sein soll.


[To do]
[To do]