Klassische Notation: Unterschied zwischen den Versionen
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<div style="width:100%; max-height:400pt; overflow:auto; background-color:#f8f9fa; border: 1px solid #eaecf0; padding:0em"><pre style="margin:0px;border:none;background:none;word-wrap:break-word;width:200%;white-space: pre-wrap ! important" class="old-revision-html"><html><head><title>Klassische Notation</title></head><body>Als <strong>MOS-Notation</strong> (alternativ vielleicht <a class="wiki_link" href="/Mittelt%C3%B6nige%20Notation">Mitteltönige Notation</a>) kann man die &quot;klassische&quot; Methode zum Festhalten von Tonhöhen bezeichnen, die von vorbachscher Zeit bis zum Jazz benutzt wird. Sie zieht eine klare Grenze zwischen fis und ges, glaubt andererseits fest daran, dass mit dem kleinen Unterschied zwischen d (als kleine Terz unter F) und d (als reine Quinte unter A) &quot;schon irgendwie alles gut gehen&quot; wird.<br /> | <div style="width:100%; max-height:400pt; overflow:auto; background-color:#f8f9fa; border: 1px solid #eaecf0; padding:0em"><pre style="margin:0px;border:none;background:none;word-wrap:break-word;width:200%;white-space: pre-wrap ! important" class="old-revision-html"><html><head><title>Klassische Notation</title></head><body>Als <strong>MOS-Notation</strong> (alternativ vielleicht <a class="wiki_link" href="/Mittelt%C3%B6nige%20Notation">Mitteltönige Notation</a>) kann man die &quot;klassische&quot; Methode zum Festhalten von Tonhöhen bezeichnen, die von vorbachscher Zeit bis zum Jazz benutzt wird. Sie zieht eine klare Grenze zwischen fis und ges, glaubt andererseits fest daran, dass mit dem kleinen Unterschied zwischen d (als kleine Terz unter F) und d (als reine Quinte unter A) &quot;schon irgendwie alles gut gehen&quot; wird.<br /> | ||
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Neben den Stammtönen (z.B. C D E F G A H) kommen Versetzungszeichen Kreuz und Be zum Einsatz, die diese Stammtöne erhöhen oder erniedrigen. Das absolute Maß dieser Veränderung hängt vom verwendeten Tonsystem ab: es ergibt sich aus der Differenz zwischen dem kleinen und dem großen diatonischen Schritt...<br /> | Neben den Stammtönen (z.B. C D E F G A H) kommen Versetzungszeichen Kreuz und Be zum Einsatz, die diese Stammtöne erhöhen oder erniedrigen. Das absolute Maß dieser Veränderung hängt vom verwendeten Tonsystem ab: es ergibt sich aus der Differenz zwischen dem kleinen und dem großen diatonischen Schritt...<br /> | ||
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Version vom 28. Mai 2013, 15:00 Uhr
IMPORTED REVISION FROM WIKISPACES
This is an imported revision from Wikispaces. The revision metadata is included below for reference:
- This revision was by author xenwolf and made on 2013-05-28 15:00:42 UTC.
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- The revision comment was:
The revision contents are below, presented both in the original Wikispaces Wikitext format, and in HTML exactly as Wikispaces rendered it.
Original Wikitext content:
Als **MOS-Notation** (alternativ vielleicht [[Mitteltönige Notation]]) kann man die "klassische" Methode zum Festhalten von Tonhöhen bezeichnen, die von vorbachscher Zeit bis zum Jazz benutzt wird. Sie zieht eine klare Grenze zwischen fis und ges, glaubt andererseits fest daran, dass mit dem kleinen Unterschied zwischen d (als kleine Terz unter F) und d (als reine Quinte unter A) "schon irgendwie alles gut gehen" wird. Neben den Stammtönen (z.B. C D E F G A H) kommen Versetzungszeichen Kreuz und Be zum Einsatz, die diese Stammtöne erhöhen oder erniedrigen. Das absolute Maß dieser Veränderung hängt vom verwendeten Tonsystem ab: es ergibt sich aus der Differenz zwischen dem kleinen und dem großen diatonischen Schritt... Notationssysteme dieser Art sind für alle Tonsysteme geeignet, die... siehe auch [[MOS-Skalen]]
Original HTML content:
<html><head><title>Klassische Notation</title></head><body>Als <strong>MOS-Notation</strong> (alternativ vielleicht <a class="wiki_link" href="/Mittelt%C3%B6nige%20Notation">Mitteltönige Notation</a>) kann man die "klassische" Methode zum Festhalten von Tonhöhen bezeichnen, die von vorbachscher Zeit bis zum Jazz benutzt wird. Sie zieht eine klare Grenze zwischen fis und ges, glaubt andererseits fest daran, dass mit dem kleinen Unterschied zwischen d (als kleine Terz unter F) und d (als reine Quinte unter A) "schon irgendwie alles gut gehen" wird.<br /> <br /> Neben den Stammtönen (z.B. C D E F G A H) kommen Versetzungszeichen Kreuz und Be zum Einsatz, die diese Stammtöne erhöhen oder erniedrigen. Das absolute Maß dieser Veränderung hängt vom verwendeten Tonsystem ab: es ergibt sich aus der Differenz zwischen dem kleinen und dem großen diatonischen Schritt...<br /> <br /> Notationssysteme dieser Art sind für alle Tonsysteme geeignet, die...<br /> <br /> siehe auch <a class="wiki_link" href="/MOS-Skalen">MOS-Skalen</a></body></html>