Porcupine: Unterschied zwischen den Versionen

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&lt;/span&gt;
[[xenharmonie/Reguläre Temperaturen|Einführungsartikel reguläre Temperaturen]]
[[xenharmonie/Reguläre Temperaturen|Einführungsartikel reguläre Temperaturen]]
 
[[toc]]
Der Name "Porcupine-Temperatur" steht für ein System, bei dem das Intervall [[250_243|250/243]] (welches entsprechend //Porcupine-Komma// heisst) austemperiert wird. Dieses Intervall &lt;span style="background-color: #ffffff; line-height: 1.5;"&gt;(etwa 49.166 [[xenharmonie/Cent|Cents]] gross) &lt;/span&gt;&lt;span style="line-height: 1.5;"&gt;erscheint in reiner Stimmung als Differenz zwischen drei "kleinen Ganztönen" (10/9) und einer reinen Quarte (4/3), oder aber zwischen zwei reinen Quarten und drei kleinen Terzen (6/5).&lt;/span&gt;
Der Name "Porcupine-Temperatur" steht für ein System, bei dem das Intervall [[250_243|250/243]] (welches entsprechend //Porcupine-Komma// heisst) austemperiert wird. Dieses Intervall &lt;span style="background-color: #ffffff; line-height: 1.5;"&gt;(etwa 49.166 [[xenharmonie/Cent|Cents]] gross) &lt;/span&gt;&lt;span style="line-height: 1.5;"&gt;erscheint in reiner Stimmung als Differenz zwischen drei "kleinen Ganztönen" (10/9) und einer reinen Quarte (4/3), oder aber zwischen zwei reinen Quarten und drei kleinen Terzen (6/5).&lt;/span&gt;


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Ferner hat Porcupine auch eine achttönige MOS-Skala, wobei L der kleine Ganzton ist und s eine Oktave minus 7 Generatorenschritte, ein Intervall, welches der Unterschied zwischen grossem und kleinem Ganzton ist.
Ferner hat Porcupine auch eine achttönige MOS-Skala, wobei L der kleine Ganzton ist und s eine Oktave minus 7 Generatorenschritte, ein Intervall, welches der Unterschied zwischen grossem und kleinem Ganzton ist.


Noch mehr Dinge kann man ableiten: etwa, dass die heptatonische Porcupine-Skala zwei Dur-Modi hat, Lssssss und sLsssss, welche beide aber nicht über eine reine Quarte (3s) verfügen, sondern das etwas höhere Intervall 1L+2s, welches dem [[xenharmonie/Alphorn-Fa|Alphorn-Fa]] ähnelt. Die Dur-Skala Lssssss beginnt also mit Approximationen von grossem Ganzton, reiner grosser Terz, Alphorn-Fa und Quinte - eine Approximation der Oberton-Skala (wobei die Güte der Approximation von der konkreten Grösse des Generators abhängt). Ebenso verfügt die heptatonische Porcupine-Skala über 2 Moll-Modi, sssLsss und ssLssss, der erste mit reiner Quarte und symmetrischer Struktur (zwei identische Tetrachorde der Form sss), der zweite mit "Alphorn-Fa"-Quarte.
Noch mehr Dinge kann man ableiten: etwa, dass die heptatonische Porcupine-Skala zwei Dur-Modi hat, Lssssss und sLsssss, welche beide aber nicht über eine reine Quarte (3s) verfügen, sondern das etwas höhere Intervall 1L+2s, welches dem [[xenharmonie/Alphorn-Fa|Alphorn-Fa]] ähnelt (und in der 11-Limit-Erweiterung von Porcupine, siehe weiter unten auch tatsächlich dem temperierten Alphorn-Fa entspricht). Die Dur-Skala Lssssss beginnt also mit Approximationen von grossem Ganzton, reiner grosser Terz, Alphorn-Fa und Quinte - eine Approximation der Oberton-Skala (wobei die Güte der Approximation von der konkreten Grösse des Generators abhängt). Ebenso verfügt die heptatonische Porcupine-Skala über 2 Moll-Modi, sssLsss und ssLssss, der erste mit reiner Quarte und symmetrischer Struktur (zwei identische Tetrachorde der Form sss), der zweite mit "Alphorn-Fa"-Quarte.


Wir erhalten also auf einfache Weise eine Reihe von Eigenschaften und Strukturen, die teils vertraut sind, sich teils aber auch von [[xenharmonie/mitteltönig|mitteltönigen]] Systemen deutlich unterscheiden. Und all dies, das nicht zu vergessen, folgt sozusagen direkt aus der Austemperierung des Porcupine-Kommas.
Wir erhalten also auf einfache Weise eine Reihe von Eigenschaften und Strukturen, die teils vertraut sind, sich teils aber auch von [[xenharmonie/mitteltönig|mitteltönigen]] Systemen deutlich unterscheiden. Und all dies, das nicht zu vergessen, folgt sozusagen direkt aus der Austemperierung des Porcupine-Kommas.
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==11-Limit-Porcupine==  
==11-Limit-Porcupine==  
Eine natürliche Erweiterung von Porcupine auf den Intervallraum mit Einbezug der Primzahl 11 besteht im Austemperieren des Intervalls 100/99 (17.399 Cent, auch **Ptolemäus-Komma** genannt). Dieses ist der Unterschied zwischen dem kleinen Ganzton 10/9 und einer "grossen neutralen Sekunde" 11/10 - der Porcupine-Generator erhält in diesem Licht eine Art Doppelnatur, sowohl als kleiner Ganzton wie als grosse neutrale Sekunde hörbar.
Eine natürliche Erweiterung von Porcupine auf den Intervallraum mit Einbezug der Primzahl 11 besteht im Austemperieren des Intervalls 100/99 (17.399 Cent, auch **Ptolemäus-Komma** genannt). Dieses ist der Unterschied zwischen dem kleinen Ganzton 10/9 und einer "grossen neutralen Sekunde" 11/10. Der Porcupine-Generator erhält in diesem Licht eine Art Doppelnatur, sowohl als kleiner Ganzton wie als grosse neutrale Sekunde hörbar - diese Zweideutigkeit ist in der Tat eine der der faszinierenden Eigenschaften von Porcupine-Systemen.
 
Der elfte Oberton, das Alphorn-Fa (Frequenzverhältnis 11/8), wird in reiner Stimmung 11/10 über der reinen grossen Terz erreicht, und diese Eigenschaft haben wir auch in 11-Limit-Porcupine: das Porcupine-temperierte Alphorn-Fa liegt einen Generator über der temperierten grossen Terz - und die ersten 5 Töne der Dur-Skala Lssss ergeben eine Approximation der Obertonreihe vom achten bis zum zwölften Oberton. Das Intervall 12/11, eine "kleine neutrale Sekunde" (in reiner Stimmung zwischen Alphorn-Fa und reiner Quinte), wird auf dasselbe Generatorintervall temperiert.


[ToDo]
Die wichtigen gleichstufigen Relasierungen von Porcupine [[15edo|15edo,]] [[22edo]] und [[37edo]] sind sämtlich 11-Limit-Porcupine-Systeme.
[[29edo]] temperiert das Ptolemäus-Komma zwar ebenfalls aus, hat jedoch eine eher schlechte Approximation für die neutralen Sekunden.


Weitere Varianten von Porcupine siehe im [[xenharmonic/Porcupine family|englischen Xenharmonic Wiki]].</pre></div>
Weitere Varianten von Porcupine siehe im [[xenharmonic/Porcupine family|englischen Xenharmonic Wiki]].</pre></div>
<h4>Original HTML content:</h4>
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&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Regul%C3%A4re%20Temperaturen"&gt;Einführungsartikel reguläre Temperaturen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Regul%C3%A4re%20Temperaturen"&gt;Einführungsartikel reguläre Temperaturen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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Der Name &amp;quot;Porcupine-Temperatur&amp;quot; steht für ein System, bei dem das Intervall &lt;a class="wiki_link" href="/250_243"&gt;250/243&lt;/a&gt; (welches entsprechend &lt;em&gt;Porcupine-Komma&lt;/em&gt; heisst) austemperiert wird. Dieses Intervall &lt;span style="background-color: #ffffff; line-height: 1.5;"&gt;(etwa 49.166 &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Cent"&gt;Cents&lt;/a&gt; gross) &lt;/span&gt;&lt;span style="line-height: 1.5;"&gt;erscheint in reiner Stimmung als Differenz zwischen drei &amp;quot;kleinen Ganztönen&amp;quot; (10/9) und einer reinen Quarte (4/3), oder aber zwischen zwei reinen Quarten und drei kleinen Terzen (6/5).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porcupine-Systeme haben als Generator einen (etwas herabtemperierten) kleinen Ganzton. Drei Generatorenschritte bilden eine Quarte - eine Quarte ist also in drei gleiche Teile teilbar. Sechs Generatorenschritte bilden eine kleine Septime - welche ihrerseits in drei kleine Terzen teilbar ist, woraus folgt, dass zwei Generatorenschritte eine kleine Terz bilden, die kleine Terz also in zwei gleiche Teile teilbar ist.&lt;br /&gt;
Porcupine-Systeme haben als Generator einen (etwas herabtemperierten) kleinen Ganzton. Drei Generatorenschritte bilden eine Quarte - eine Quarte ist also in drei gleiche Teile teilbar. Sechs Generatorenschritte bilden eine kleine Septime - welche ihrerseits in drei kleine Terzen teilbar ist, woraus folgt, dass zwei Generatorenschritte eine kleine Terz bilden, die kleine Terz also in zwei gleiche Teile teilbar ist.&lt;br /&gt;
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Ferner hat Porcupine auch eine achttönige MOS-Skala, wobei L der kleine Ganzton ist und s eine Oktave minus 7 Generatorenschritte, ein Intervall, welches der Unterschied zwischen grossem und kleinem Ganzton ist.&lt;br /&gt;
Ferner hat Porcupine auch eine achttönige MOS-Skala, wobei L der kleine Ganzton ist und s eine Oktave minus 7 Generatorenschritte, ein Intervall, welches der Unterschied zwischen grossem und kleinem Ganzton ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Dinge kann man ableiten: etwa, dass die heptatonische Porcupine-Skala zwei Dur-Modi hat, Lssssss und sLsssss, welche beide aber nicht über eine reine Quarte (3s) verfügen, sondern das etwas höhere Intervall 1L+2s, welches dem &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Alphorn-Fa"&gt;Alphorn-Fa&lt;/a&gt; ähnelt. Die Dur-Skala Lssssss beginnt also mit Approximationen von grossem Ganzton, reiner grosser Terz, Alphorn-Fa und Quinte - eine Approximation der Oberton-Skala (wobei die Güte der Approximation von der konkreten Grösse des Generators abhängt). Ebenso verfügt die heptatonische Porcupine-Skala über 2 Moll-Modi, sssLsss und ssLssss, der erste mit reiner Quarte und symmetrischer Struktur (zwei identische Tetrachorde der Form sss), der zweite mit &amp;quot;Alphorn-Fa&amp;quot;-Quarte.&lt;br /&gt;
Noch mehr Dinge kann man ableiten: etwa, dass die heptatonische Porcupine-Skala zwei Dur-Modi hat, Lssssss und sLsssss, welche beide aber nicht über eine reine Quarte (3s) verfügen, sondern das etwas höhere Intervall 1L+2s, welches dem &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Alphorn-Fa"&gt;Alphorn-Fa&lt;/a&gt; ähnelt (und in der 11-Limit-Erweiterung von Porcupine, siehe weiter unten auch tatsächlich dem temperierten Alphorn-Fa entspricht). Die Dur-Skala Lssssss beginnt also mit Approximationen von grossem Ganzton, reiner grosser Terz, Alphorn-Fa und Quinte - eine Approximation der Oberton-Skala (wobei die Güte der Approximation von der konkreten Grösse des Generators abhängt). Ebenso verfügt die heptatonische Porcupine-Skala über 2 Moll-Modi, sssLsss und ssLssss, der erste mit reiner Quarte und symmetrischer Struktur (zwei identische Tetrachorde der Form sss), der zweite mit &amp;quot;Alphorn-Fa&amp;quot;-Quarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten also auf einfache Weise eine Reihe von Eigenschaften und Strukturen, die teils vertraut sind, sich teils aber auch von &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/mittelt%C3%B6nig"&gt;mitteltönigen&lt;/a&gt; Systemen deutlich unterscheiden. Und all dies, das nicht zu vergessen, folgt sozusagen direkt aus der Austemperierung des Porcupine-Kommas.&lt;br /&gt;
Wir erhalten also auf einfache Weise eine Reihe von Eigenschaften und Strukturen, die teils vertraut sind, sich teils aber auch von &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/mittelt%C3%B6nig"&gt;mitteltönigen&lt;/a&gt; Systemen deutlich unterscheiden. Und all dies, das nicht zu vergessen, folgt sozusagen direkt aus der Austemperierung des Porcupine-Kommas.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;!-- ws:start:WikiTextHeadingRule:10:&amp;lt;h2&amp;gt; --&gt;&lt;h2 id="toc4"&gt;&lt;a name="Varianten-11-Limit-Porcupine"&gt;&lt;/a&gt;&lt;!-- ws:end:WikiTextHeadingRule:10 --&gt;11-Limit-Porcupine&lt;/h2&gt;
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  Eine natürliche Erweiterung von Porcupine auf den Intervallraum mit Einbezug der Primzahl 11 besteht im Austemperieren des Intervalls 100/99 (17.399 Cent, auch &lt;strong&gt;Ptolemäus-Komma&lt;/strong&gt; genannt). Dieses ist der Unterschied zwischen dem kleinen Ganzton 10/9 und einer &amp;quot;grossen neutralen Sekunde&amp;quot; 11/10 - der Porcupine-Generator erhält in diesem Licht eine Art Doppelnatur, sowohl als kleiner Ganzton wie als grosse neutrale Sekunde hörbar.&lt;br /&gt;
  Eine natürliche Erweiterung von Porcupine auf den Intervallraum mit Einbezug der Primzahl 11 besteht im Austemperieren des Intervalls 100/99 (17.399 Cent, auch &lt;strong&gt;Ptolemäus-Komma&lt;/strong&gt; genannt). Dieses ist der Unterschied zwischen dem kleinen Ganzton 10/9 und einer &amp;quot;grossen neutralen Sekunde&amp;quot; 11/10. Der Porcupine-Generator erhält in diesem Licht eine Art Doppelnatur, sowohl als kleiner Ganzton wie als grosse neutrale Sekunde hörbar - diese Zweideutigkeit ist in der Tat eine der der faszinierenden Eigenschaften von Porcupine-Systemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elfte Oberton, das Alphorn-Fa (Frequenzverhältnis 11/8), wird in reiner Stimmung 11/10 über der reinen grossen Terz erreicht, und diese Eigenschaft haben wir auch in 11-Limit-Porcupine: das Porcupine-temperierte Alphorn-Fa liegt einen Generator über der temperierten grossen Terz - und die ersten 5 Töne der Dur-Skala Lssss ergeben eine Approximation der Obertonreihe vom achten bis zum zwölften Oberton. Das Intervall 12/11, eine &amp;quot;kleine neutrale Sekunde&amp;quot; (in reiner Stimmung zwischen Alphorn-Fa und reiner Quinte), wird auf dasselbe Generatorintervall temperiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[ToDo]&lt;br /&gt;
Die wichtigen gleichstufigen Relasierungen von Porcupine &lt;a class="wiki_link" href="/15edo"&gt;15edo,&lt;/a&gt; &lt;a class="wiki_link" href="/22edo"&gt;22edo&lt;/a&gt; und &lt;a class="wiki_link" href="/37edo"&gt;37edo&lt;/a&gt; sind sämtlich 11-Limit-Porcupine-Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;a class="wiki_link" href="/29edo"&gt;29edo&lt;/a&gt; temperiert das Ptolemäus-Komma zwar ebenfalls aus, hat jedoch eine eher schlechte Approximation für die neutralen Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Varianten von Porcupine siehe im &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonic.wikispaces.com/Porcupine%20family"&gt;englischen Xenharmonic Wiki&lt;/a&gt;.&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</pre></div>
Weitere Varianten von Porcupine siehe im &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonic.wikispaces.com/Porcupine%20family"&gt;englischen Xenharmonic Wiki&lt;/a&gt;.&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</pre></div>