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[[xenharmonie/Reguläre Temperaturen|Einführungsartikel reguläre Temperaturen]]
[[xenharmonie/Reguläre Temperaturen|Einführungsartikel reguläre Temperaturen]]


Die Familie der Marvel-Temperaturen ist definiert durch das Austemperieren des [[Komma|Kommas]] [[225_224|225/224]] (septimales Kleisma, 7.7 Cents). Dieses Komma erscheint als Unterschied zwischen den Halbtönen 16/15 (diatonischer Halbton) und 15/14 (septimaler diatonischer Halbton), also den Intervallen zwischen dem vierzehnten, fünfzehnten und sechzehnten Oberton. Ferner erscheint es (oktavbereinigt), wenn man zwei [[xenharmonie/Naturterz|reine grosse Terzen (5/4)]] und eine übergrosse septimale Terz (9/7) übereinanderschichtet.
Die Familie der Marvel-Temperaturen ist definiert durch das Austemperieren des [[Komma|Kommas]] [[225_224|225/224]] (septimales Kleisma, 7.7 Cents). Dieses Komma (auch Marvel-Komma genannt) erscheint als Unterschied zwischen den Halbtönen 16/15 (diatonischer Halbton) und 15/14 (septimaler diatonischer Halbton), also den Intervallen zwischen dem vierzehnten, fünfzehnten und sechzehnten Oberton. Ferner erscheint es (oktavbereinigt), wenn man zwei [[xenharmonie/Naturterz|reine grosse Terzen (5/4)]] und eine übergrosse septimale Terz (9/7) übereinanderschichtet.


Konkrete Folgen des Austemperierens sind, dass das dem septimalen Ganzton (8/7, Oktavkomplement zur [[xenharmonie/Naturseptime|Naturseptime]]) entsprechende Intervall in zwei gleiche Teile geteilt wird, sowie dass es einen übermässigen Dreiklang aus zwei reinen grossen und einer übergrossen septimalen Terz gibt. Da sich die septimale Terz 9/7 aus einem grossen Ganzton 9/8 und einem septimalen Ganzton 8/7 zusammensetzen lässt, folgt daraus ferner, dass zwei reine grosse Terzen plus ein grosser Ganzton eine Naturseptime ergeben.
Konkrete Folgen des Austemperierens sind, dass das dem septimalen Ganzton (8/7, Oktavkomplement zur [[xenharmonie/Naturseptime|Naturseptime]]) entsprechende Intervall in zwei gleiche Teile geteilt wird, sowie dass es einen übermässigen Dreiklang aus zwei reinen grossen und einer übergrossen septimalen Terz gibt. Diesen Dreiklang kann man entsprechend **Marvel-Dreiklang** nennen.
 
Da sich die septimale Terz 9/7 aus einem grossen Ganzton 9/8 und einem septimalen Ganzton 8/7 zusammensetzen lässt, folgt daraus ferner, dass zwei reine grosse Terzen plus ein grosser Ganzton eine Naturseptime ergeben.
 
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&lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Regul%C3%A4re%20Temperaturen"&gt;Einführungsartikel reguläre Temperaturen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Regul%C3%A4re%20Temperaturen"&gt;Einführungsartikel reguläre Temperaturen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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Die Familie der Marvel-Temperaturen ist definiert durch das Austemperieren des &lt;a class="wiki_link" href="/Komma"&gt;Kommas&lt;/a&gt; &lt;a class="wiki_link" href="/225_224"&gt;225/224&lt;/a&gt; (septimales Kleisma, 7.7 Cents). Dieses Komma erscheint als Unterschied zwischen den Halbtönen 16/15 (diatonischer Halbton) und 15/14 (septimaler diatonischer Halbton), also den Intervallen zwischen dem vierzehnten, fünfzehnten und sechzehnten Oberton. Ferner erscheint es (oktavbereinigt), wenn man zwei &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Naturterz"&gt;reine grosse Terzen (5/4)&lt;/a&gt; und eine übergrosse septimale Terz (9/7) übereinanderschichtet.&lt;br /&gt;
Die Familie der Marvel-Temperaturen ist definiert durch das Austemperieren des &lt;a class="wiki_link" href="/Komma"&gt;Kommas&lt;/a&gt; &lt;a class="wiki_link" href="/225_224"&gt;225/224&lt;/a&gt; (septimales Kleisma, 7.7 Cents). Dieses Komma (auch Marvel-Komma genannt) erscheint als Unterschied zwischen den Halbtönen 16/15 (diatonischer Halbton) und 15/14 (septimaler diatonischer Halbton), also den Intervallen zwischen dem vierzehnten, fünfzehnten und sechzehnten Oberton. Ferner erscheint es (oktavbereinigt), wenn man zwei &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Naturterz"&gt;reine grosse Terzen (5/4)&lt;/a&gt; und eine übergrosse septimale Terz (9/7) übereinanderschichtet.&lt;br /&gt;
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Konkrete Folgen des Austemperierens sind, dass das dem septimalen Ganzton (8/7, Oktavkomplement zur &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Naturseptime"&gt;Naturseptime&lt;/a&gt;) entsprechende Intervall in zwei gleiche Teile geteilt wird, sowie dass es einen übermässigen Dreiklang aus zwei reinen grossen und einer übergrossen septimalen Terz gibt. Diesen Dreiklang kann man entsprechend &lt;strong&gt;Marvel-Dreiklang&lt;/strong&gt; nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die septimale Terz 9/7 aus einem grossen Ganzton 9/8 und einem septimalen Ganzton 8/7 zusammensetzen lässt, folgt daraus ferner, dass zwei reine grosse Terzen plus ein grosser Ganzton eine Naturseptime ergeben.&lt;br /&gt;
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Konkrete Folgen des Austemperierens sind, dass das dem septimalen Ganzton (8/7, Oktavkomplement zur &lt;a class="wiki_link" href="http://xenharmonie.wikispaces.com/Naturseptime"&gt;Naturseptime&lt;/a&gt;) entsprechende Intervall in zwei gleiche Teile geteilt wird, sowie dass es einen übermässigen Dreiklang aus zwei reinen grossen und einer übergrossen septimalen Terz gibt. Da sich die septimale Terz 9/7 aus einem grossen Ganzton 9/8 und einem septimalen Ganzton 8/7 zusammensetzen lässt, folgt daraus ferner, dass zwei reine grosse Terzen plus ein grosser Ganzton eine Naturseptime ergeben.&lt;br /&gt;
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