Wendy Carlos: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Idee hinter den Skalen Carlos Alpha, Beta und Gamma kann man so formulieren, dass eine gleichstufige Tonleiter gesucht wird, die möglichst gute Approximationen für die reine Quinte 3/2, die grosse Terz 5/4 sowie die kleine Terz 6/5 anbietet, also die Intervalle des reinen Dur-Dreiklangs, wobei nicht zwingend eine gute Approximationen der Oktave 2/1 erreicht werden muss. Das läuft in der Praxis auf eine gleichstufige Unterteilung einer reinen oder leicht temperierten Quinte heraus.
Die Idee hinter den Skalen Carlos Alpha, Beta und Gamma kann man so formulieren, dass eine gleichstufige Tonleiter gesucht wird, die möglichst gute Approximationen für die reine Quinte 3/2, die grosse Terz 5/4 sowie die kleine Terz 6/5 anbietet, also die Intervalle des reinen Dur-Dreiklangs, wobei nicht zwingend eine gute Approximationen der Oktave 2/1 erreicht werden muss. Das läuft in der Praxis auf eine gleichstufige Unterteilung einer reinen oder leicht temperierten Quinte heraus.


Für eine gute Einführung mit Details zur mathematischen Herleitung siehe etwa den Artikel von Andrew W. Sills in den Referenzen.
Für eine gute Einführung mit Details zur mathematischen Herleitung siehe etwa [https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17459737.2025.2568834 Andrew V. Sills, Generalized Carlos Scales, Journal of Mathematics and Music, Vol. 19, 2025, Issue 3] .