Wikispaces>hstraub
**Imported revision 479435326 - Original comment: **
Wikispaces>hstraub
**Imported revision 479438416 - Original comment: **
Zeile 1: Zeile 1:
<h2>IMPORTED REVISION FROM WIKISPACES</h2>
<h2>IMPORTED REVISION FROM WIKISPACES</h2>
This is an imported revision from Wikispaces. The revision metadata is included below for reference:<br>
This is an imported revision from Wikispaces. The revision metadata is included below for reference:<br>
: This revision was by author [[User:hstraub|hstraub]] and made on <tt>2013-12-26 05:36:06 UTC</tt>.<br>
: This revision was by author [[User:hstraub|hstraub]] and made on <tt>2013-12-26 06:19:52 UTC</tt>.<br>
: The original revision id was <tt>479435326</tt>.<br>
: The original revision id was <tt>479438416</tt>.<br>
: The revision comment was: <tt></tt><br>
: The revision comment was: <tt></tt><br>
The revision contents are below, presented both in the original Wikispaces Wikitext format, and in HTML exactly as Wikispaces rendered it.<br>
The revision contents are below, presented both in the original Wikispaces Wikitext format, and in HTML exactly as Wikispaces rendered it.<br>
Zeile 12: Zeile 12:




Die Unterteilung der Oktave in 24 gleiche Teile ist das am weitesten verbreitete xenharmonische/mikrotonale Tonsystem. Vom westlichen Tonsystem ausgehend ist es wohl die naheliegendste und einfachste Idee, die bisherige kleinste Einheit ihrerseits in 2 Teile zu teilen. Alle vertrauten Intervalle von 12edo bleiben erhalten, und nicht zuletzt können Kompositionen in 24edo auf konventionellen Instrumenten gespielt werden - man benötigt allenfalls 2 Instrumente, die um einen Viertelton gegeneinander verstimmt sind.
Die Unterteilung der Oktave in 24 gleiche Teile ist das am weitesten verbreitete xenharmonische/mikrotonale Tonsystem. Vom westlichen Tonsystem ausgehend ist es wohl die naheliegendste und einfachste Idee, die bisherige kleinste Einheit ihrerseits in 2 Teile zu teilen. Alle vertrauten Intervalle von 12edo bleiben erhalten, und nicht zuletzt können Kompositionen in 24edo auf konventionellen Instrumenten gespielt werden - man benötigt allenfalls 2 Instrumente, die um einen Viertelton gegeneinander verstimmt sind.


[[Todo Eigenschaften bei Approximation reiner Intervalle]
In Bezug auf die Approximation [[Reine Stimmungen|reiner Intervalle]] ist zu sagen, dass die traditionellen 5-[[Limit]]-Intervalle, also insbesondere Quinten, Quarten und Terzen, in 24edo genau gleich gut bzw.gleich schlecht repräsentiert sind wie in 12edo. Die [[Naturseptime|Naturseptime 7/4]] und andere 7-Limit-Intervalle erscheinen in 24edo auf anderen Tonhöhen als in 12edo, jedoch nicht wesentlich besser angenähert. Xenharmoniker, die Wert auf konsonante Intervalle legen, werden deshalb ggf. lieber mit [[22edo]] arbeiten, in welchem die Naturseptime sehr gut und Quinte und Terzen vergleichbar gut repräsentiert sind - oder aber sie werden gleich auf [[31edo]] wechseln, welches mit nur 6 zusätzlichen Tönen deutlich bessere Approximationen für eine große Anzahl reiner Intervalle bietet.


[Todo 11-Limit, 72edo]
.</pre></div>
.</pre></div>
<h4>Original HTML content:</h4>
<h4>Original HTML content:</h4>
Zeile 24: Zeile 25:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterteilung der Oktave in 24 gleiche Teile ist das am weitesten verbreitete xenharmonische/mikrotonale Tonsystem. Vom westlichen Tonsystem ausgehend ist es wohl die naheliegendste und einfachste Idee, die bisherige kleinste Einheit ihrerseits in 2 Teile zu teilen. Alle vertrauten Intervalle von 12edo bleiben erhalten, und nicht zuletzt können Kompositionen in 24edo auf konventionellen Instrumenten gespielt werden - man benötigt allenfalls 2 Instrumente, die um einen Viertelton gegeneinander verstimmt sind.&lt;br /&gt;
Die Unterteilung der Oktave in 24 gleiche Teile ist das am weitesten verbreitete xenharmonische/mikrotonale Tonsystem. Vom westlichen Tonsystem ausgehend ist es wohl die naheliegendste und einfachste Idee, die bisherige kleinste Einheit ihrerseits in 2 Teile zu teilen. Alle vertrauten Intervalle von 12edo bleiben erhalten, und nicht zuletzt können Kompositionen in 24edo auf konventionellen Instrumenten gespielt werden - man benötigt allenfalls 2 Instrumente, die um einen Viertelton gegeneinander verstimmt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Todo Eigenschaften bei Approximation reiner Intervalle]&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Approximation &lt;a class="wiki_link" href="/Reine%20Stimmungen"&gt;reiner Intervalle&lt;/a&gt; ist zu sagen, dass die traditionellen 5-&lt;a class="wiki_link" href="/Limit"&gt;Limit&lt;/a&gt;-Intervalle, also insbesondere Quinten, Quarten und Terzen, in 24edo genau gleich gut bzw.gleich schlecht repräsentiert sind wie in 12edo. Die &lt;a class="wiki_link" href="/Naturseptime"&gt;Naturseptime 7/4&lt;/a&gt; und andere 7-Limit-Intervalle erscheinen in 24edo auf anderen Tonhöhen als in 12edo, jedoch nicht wesentlich besser angenähert. Xenharmoniker, die Wert auf konsonante Intervalle legen, werden deshalb ggf. lieber mit &lt;a class="wiki_link" href="/22edo"&gt;22edo&lt;/a&gt; arbeiten, in welchem die Naturseptime sehr gut und Quinte und Terzen vergleichbar gut repräsentiert sind - oder aber sie werden gleich auf &lt;a class="wiki_link" href="/31edo"&gt;31edo&lt;/a&gt; wechseln, welches mit nur 6 zusätzlichen Tönen deutlich bessere Approximationen für eine große Anzahl reiner Intervalle bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Todo 11-Limit, 72edo]&lt;br /&gt;
.&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</pre></div>
.&lt;/body&gt;&lt;/html&gt;</pre></div>
Abgerufen von „https://de.xen.wiki/w/24-EDO